Was Wäre Wenn - 2015

 

Foto: Arnold Pöschl

"Mit großartiger Bühnenpräsenz und heißem Draht zu seinen Hättiwari-Fans liefert er beste Unterhaltung." Kleine Zeitung, Elisabeth Willgruber-Spitz

"Was wie ein interaktives und somit improvisiertes Programm wirkt, ist auch ein raffiniert gebautes und planmäßig durchgezogenes Lehrstück" Falter, Peter Blau

"Bei Schreiner kommen sowohl Gernot Kulis Fans als auch Alfred Dorfer Fans auf ihre Kosten – wer das schafft, hat es geschafft." Die Presse, Veronica Schmidt

"Schreiner hat einen intelligenten und unterhaltsamen Schmäh, er kann jedoch auch kritisch sein ... er ist schlagfertig und witzig, und die Stimmung ist großartig." DieKleinkunst, Margot Fink

"Frisch, frech und eloquent!" ORF Steiermark, Gernot Rath

"Schreiner hat den smart gebauten und schlagfertig improvisierten Abend als unterhaltsame Niederlage angelegt." Kronen Zeitung, Christop Hartner

"Es ist ein kurzweiliger Abend mit einer Fülle an intelligenten Zusammenhängen rund um den Globus" Wiener Zeitung, Moritz Ziegler


Immer muss man sich entscheiden.
Abheben oder wegdrücken? Karriere oder Familie? Schnitzel oder Schweinsbraten?
Tausend Abzweigungen am Lebensweg. Aber die Zielgerade entpuppt sich als Kreisverkehr – und die kürzeste Route ist oft eine Sackgasse.
Clemens Maria Schreiner hat genug vom Wahlzwang und lässt in seinem neuen Programm Sie entscheiden. Das Publikum.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Ihr Leben verlaufen wäre, wenn Sie andere Entscheidungen getroffen hätten? Das ist Ihre zweite Chance.
Wählen Sie ruhig das, was Ihnen im echten Leben zu riskant wäre. Ist ja nicht Ihr Programm!
Clemens Maria Schreiner lässt als entscheidungsträger Entscheidungsträger Sie bestimmen, was hier gespielt wird. Also: Scheidung oder Scheinehe? Bausparer oder Bankraub? Und immer die Frage: Was wäre wenn?
Sicher ist - alles wird Konsequenzen haben!
Aber keine Sorge, nicht für Sie.

Ein Kabarettabend für Basisdemokraten, Hättiwaris, Entscheidungskinder und alle anderen. Denn eines steht fest: Jede Stimme zahlt.

Regie: Leo Lukas


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Kritiken

 

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